News Fortpflanzungsmedizin: HLI wird zu Unrecht von der St. Galler-Tagblatt-Gruppe angegriffen. Gegendarstellung gefordert

Drei Zeitungen haben am 23. Juli tatsachenwidrige Behauptungen über HLI verbreitet. Es sind dies:
– Werdenberger & Obertoggenburger
– St. Galler Tagblatt Ostschweiz
– TZ-Kanton Thurgau

Der Artikel übertitelt mit «Rufschädigung in Kauf genommen» stammt von Herrn Andri Rostetter.
Der Rechtsdienst der NZZ-Gruppe, zu der diese Zeitungen gehören, will uns gemäss einer ersten Reaktion nur eine sehr kurze Gegen-Darstellung erlauben. Unsere wichtigsten Argumente werden dabei unterschlagen.

In dieser Meldung finden Sie die zweite stark gekürzte Version, die wir eingereicht haben.
Wir warten auf die Reaktion des Rechtsdienstes der NZZ.

Der Artikel «Rufschädigung in Kauf genommen» vom 23. Juli 2014 enthält tatsachenwidrige Aussagen.
Korrekt ist: Die Lebensschutz-Organisation Human Life International (HLI) Schweiz hat nie einzelne Kliniken beschuldigt, mit unsauberen Methoden zu arbeiten und das Gesetz zu missachten.

Die aktuellsten öffentlichen Statistiken der FIVNAT und BFS über die In-Vitro-Fertilisation (2012) sprechen von zwölf Zyklen, in welchen mehr als drei Embryos transferiert wurden.
Diese illegale schlechte medizinische Praxis kann die Frau schwer traumatisieren (u.a. Mehrlings-Schwangerschaften mit ev. Tötung „überzähliger“ Kinder im Mutterleib, Frühgeburten).

Fairerweise fragte HLI zuerst die Schweizerische Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (Kommission FIVNAT) an. Letztere lieferte keine plausible Erklärung. Die FIVNAT leitet die Daten von 27 Zentren anonymisiert weiter. Das verunmöglicht die Identifikation von „Tatorten“. Aus diesen Gründen bat HLI alle Kantonsärzte um Abklärungen.

Diese Untersuchungen zeigen nun laufend Ergebnisse.
Alle Dokumente von HLI dazu sind komplett und transparent auf human-life.ch einsehbar.

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