Archiv des Autors: RG

HLI-Schweiz lehnt Richtlinienentwurf „Umgang mit Sterben und Tod“ der SAMW als Ganzes ab

In der Einladung zur Vernehmlassung der Richtlinien „Umgang mit Sterben und Tod“ schreibt die SAMW: „Die Revision strebt eine Vermittlung zwischen unterschiedlichen Sichtweisen und Wertvorstellungen an und versucht, alle Beteiligten – Patienten, Angehörige und medizinische Fachpersonen – im Umgang mit Sterben und Tod zu unterstützen.“ Ein solches Unterfangen ist im…
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Von Affenklonen zu Menschenklonen?

Gemäss der Fachzeitschrift Cell haben chinesische Forscher erstmals erfolgreich Affen geklont. Es handelt sich um Langschwanzmakaken (Macaca fascicularis), die zur Primatengattung der Makaken gehört, zu der auch die Rhesusaffen zählen. Ähnlich wie beim Klonschaf Dolly wurde ein modifiziertes Nukleustransferverfahren angewandt. Dabei wurde reifen Affeneizellen das mütterliche Erbgut entnommen und an…
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Stellungnahme von HLI-Schweiz zum „Lifestyle Egg Freezing“

HLI-Schweiz hält schon den Begriff „Social Egg Freezing“ als fragwürdig. Passender wäre „Lifestyle Egg Freezing“. HLI lehnt das vorsorgliche Einfrieren von Eizellen auf Vorrat aus folgenden Gründen ab. Zunächst müssten mit Hilfe einer Eierstockstimulation sehr viele Eizellen (20-30) gewonnen werden, um überhaupt eine realistische Chance zu haben. Die agressive Stimulation…
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Organspende nach Suizidbeihilfe ist ethisch besonders verwerflich und pietätlos

(Zug, 27.4.2017) Zum Artikel des Tages-Anzeigers vom 26.4.2017 nimmt HLI-Schweiz wie folgt Stellung. Der Titel „Wenn Sterbewillige ihre Organe spenden“ verharmlost die ethisch brisante Verknüpfung der Beihilfe zum Suizid mit der Organspende. In der Schweiz werden Organspenden nicht nur nach dem klassischen Hirntodkriterium durchgeführt, sondern auch zu 13,5% (2016) nach…
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62,4% Ja zum FMedG: Weil sachliche Argumente gegen die Fortpflanzungsmedizin unterschlagen wurden

HLI ist enttäuscht darüber, dass die auf dem Tisch liegenden rationalen Argumente gegen die PID nicht erkannt werden. Grund dafür sind die in den Medien bewusst präsentierten Einzelfälle von Paaren sowie Betroffenen mit schweren Erbkrankheiten und deren Leiden. Die ganzen negativen Aspekte wie Selektion und Degradierung der Embryos zum Rohstoff,…
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Die Kontrolle der Fortpflanzungsmedizin in der Schweiz ist ungenügend

Deswegen hat HLI-Schweiz am 15. April den Kantonsarzt des Kantons Tessins aufgefordert, eine Klinik für Fortpflanzungsmedizin zu überprüfen. Anlass war ein Vergleich der Jahrestatistiken 2013 der FIVNAT und des Bundesamtes für Statistik. Demnach hätte die betreffende Klinik 210 Embryonen „aus anderen Gründen“ vernichtet, während die 26 anderen Kliniken der Schweiz…
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HLI-Schweiz weist Vorwürfe von ProCrea zurück

HLI-Schweiz bekannt gemacht, dass sie den Kantonsarzt des Tessins dazu aufforderte, die Klinik ProCrea zu überprüfen. Die mutmasslichen Unstimmigkeiten ergeben sich aus den Statistiken der FIVNAT und des Bundesamtes für Statistik des Jahres 2013. HLI-Schweiz hat damit keineswegs das Ergebnis der Untersuchungen vorweggenommen, sondern sieht dem Resultat mit Interesse entgegen….
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HLI-Schweiz fordert den Kantonsarzt des Tessins auf, die IVF-Klinik Procrea zu überprüfen

Die Organisation HLI-Schweiz hat bei den Statistiken des Jahres 2013 über die assistierte Fortpflanzungsmedizin des Bundesamtes für Statistik und der FIVNAT Unstimmigkeiten bezüglich der Vernichtung von Embryonen entdeckt. Sie verlangt daher eine Untersuchung der diesbezüglichen Praxis in der Klinik Procrea, Bellinzona durch den Kantonsarzt als Aufsichtsbehörde. Unabhängig vom Ausgang der…
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Nein zum schrankenlosen Fortpflanzungs-Medizin-Gesetz am 5. Juni!

Zusammen mit dem Komitee «Nein zu diesem Fortpflanzungsmedizingesetz» ruft HLI-Schweiz dazu auf, das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz am 5. Juni 2016 abzulehnen. Wir haben unsere Argumente in einem Flyer zusammengestellt. Für Journalisten und interessierte Personen stellen wir auf dieser Webseite zusätzlich zu den Argumenten im Flyer auch zahlreiche Links zu wissenschaftlichen Publikationen…
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