Fortpflanzungsmedizin

HLI-Schweiz fordert den Kantonsarzt des Tessins auf, die IVF-Klinik Procrea zu überprüfen

Die Organisation HLI-Schweiz hat bei den Statistiken des Jahres 2013 über die assistierte Fortpflanzungsmedizin des Bundesamtes für Statistik und der FIVNAT Unstimmigkeiten bezüglich der Vernichtung von Embryonen entdeckt. Sie verlangt daher eine Untersuchung der diesbezüglichen Praxis in der Klinik Procrea, Bellinzona durch den Kantonsarzt als Aufsichtsbehörde. Unabhängig vom Ausgang der…
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Nein zum schrankenlosen Fortpflanzungs-Medizin-Gesetz am 5. Juni!

Zusammen mit dem Komitee «Nein zu diesem Fortpflanzungsmedizingesetz» ruft HLI-Schweiz dazu auf, das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz am 5. Juni 2016 abzulehnen. Wir haben unsere Argumente in einem Flyer zusammengestellt. Für Journalisten und interessierte Personen stellen wir auf dieser Webseite zusätzlich zu den Argumenten im Flyer auch zahlreiche Links zu wissenschaftlichen Publikationen…
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Vorläufig keine Eizellenspende: Taktischer Schachzug wegen Abstimmung vom 5. Juni!

Überraschenderweise votierte im Februar 2016 die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-NR) für die Abschreibung der parlamentarischen Initiative 12.487 des CVP-Nationalrats Neirynck. Dieser verlangte die Zulassung der Eizellenspende mit der lapidaren Begründung: „Es gibt weder einen biologischen noch einen ethischen Grund, zwischen diesen beiden Arten von Keimzellen…
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60’000 Unterschriften gegen eine grenzenlose Fortpflanzungsmedizin (u.a. PID)

Das überparteiliche Komitee „NEIN zu diesem Fortpflanzungsmedizingesetz“ hat heute zusammen mit weiteren Komitees rund 60’000 Unterschriften gegen das neue Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) fristgerecht bei der Bundeskanzlei deponiert. Damit kommt das Referendum gegen die Gesetzesrevision zustande. Das überparteiliche Komitee aus rund 50 Vertreterinnen und Vertretern von BDP, CVP, EVP, Grünen, SP und…
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PID: Schweizer Reproduktionsmediziner werben für unausgereifte Technik

In der Sendung Club des Schweizer Fernsehens wurde den Zuschauern ein Filmausschnitt gezeigt, der die Methode der Präimplantationsdiagnostik erklären sollte. Felix Häberlin, der Leiter des IVF-Labors Fiore in St. Gallen stellte den Zuschauern ein Verfahren vor, das sich immer noch im experimentellen Stadium befindet. Die Entnahme von Zellen zur genetischen…
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News Fortpflanzungsmedizin: HLI wird zu Unrecht von der St. Galler-Tagblatt-Gruppe angegriffen. Gegendarstellung gefordert

Drei Zeitungen haben am 23. Juli tatsachenwidrige Behauptungen über HLI verbreitet. Es sind dies: – Werdenberger & Obertoggenburger – St. Galler Tagblatt Ostschweiz – TZ-Kanton Thurgau Der Artikel übertitelt mit «Rufschädigung in Kauf genommen» stammt von Herrn Andri Rostetter. Der Rechtsdienst der NZZ-Gruppe, zu der diese Zeitungen gehören, will uns…
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HLI-Schweiz veranlasst die Überprüfung aller IVF-Kliniken wegen Unstimmigkeiten in den Statistiken über die assistierte Fortpflanzungsmedizin

Die Organisation HLI-Schweiz hat bei den Statistiken über die Fortpflanzungsmedizin Unstimmigkeiten festgestellt. Nach den Zahlen des Bundesamtes für Statistik und der Organisation FIVNAT gab es 2012 Kliniken oder Praxen, die mehr als die gesetzlich erlaubten maximal drei Embryonen transferierten. Gemäss Art. 37 Abs. g sowie Art. 17 Abs. 1 des…
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Bedenkliche Empfehlungen der Nationalen Ethikkommission zur Fortpflanzungsmedizin

Die Nationale Ethikkommission (NEK) hat heute zu aktuellen Fragen der Fortpflanzungsmedizin Stellung genommen. Sie befürwortet mehrheitlich die Eizellenspende, die Samenspende für lesbische Paare sowie Alleinstehende und sogar die Leihmutterschaft. HLI-Schweiz ist bestürzt über diese Empfehlungen und lehnt jede Lockerung unserer Verfassung und der Gesetze ab. Offensichtlich dominiert bei der NEK…
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Die Eizellenspende ist aus ethischen und medizinischen Gründen abzulehnen

Die WBK des Nationalrates hat am 17. Januar 2014 über eine Initiative (12.487) des Nationalrates Jacques Neirynck (CVP-EVP) beraten, wonach im Fortpflanzungsmedizingesetz neu die Eizellenspende erlaubt werden soll. Seine Begründung lautet: „Es gibt weder einen biologischen noch einen ethischen Grund, zwischen diesen beiden Arten von Keimzellen (Samenzellen und Eizellen) zu…
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Die Fernsehsendung „Sternstunde Religion“ am 29.5.11 – keine Sternstunde für die Bioethik

Thema der Sendung von SF DRS „Sternstunde Religion“ am 29.5.11 war die Präimplantationsdiagnostik (PID). Trotz einiger kritischer Ansätze konzentrierte man sich vor allem auf Bedürfnisse und Leiden kinderloser Paare. Es wurde auch versucht, mit Hinweis auf Fristenlösung und Pränataldiagnostik die Embryonenvernichtung im Labor zu rechtfertigen. In der Gesprächsrunde hatte man…
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