Genderismus

1216 unterzeichnen Protest gegen Ehrung der Gender-Ideologie durch die Uni Freiburg

Am 15. November 2014 verlieh die Universität Fribourg ein Ehrendoktorat an die weltbekannte amerikanische Gender-Philosophin Judith Butler. Butler behauptet, die Geschlechtsidentität habe mit der Natur nichts zu tun, sondern sei eine beliebig veränderbare soziale Konstruktion. Die Organisationen Bürger für Bürger, Human Life International (HLI) Schweiz, Jugend und Fa­ milie sowie…
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Uni Fribourg: Ehrendoktor für Judith Butler, Unterzeichnen Sie JETZT den offenen Protestbrief

Ehrendoktorat für Judith Butler – Uni Freiburg «gendert» sich ins akademische Abseits Unterzeichnen Sie JETZT unseren Protestbrief an die Leitung der Universität! Am 15. November 2014 hat die Philosophische Fakultät der Universität Freiburg i. Üe. der amerikanischen Philosophin und Homo-Aktivistin Judith Butler einen Ehrendoktortitel verliehen. Mit dieser Auszeichnung für die…
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Bedenkliche Empfehlungen der Nationalen Ethikkommission zur Fortpflanzungsmedizin

Die Nationale Ethikkommission (NEK) hat heute zu aktuellen Fragen der Fortpflanzungsmedizin Stellung genommen. Sie befürwortet mehrheitlich die Eizellenspende, die Samenspende für lesbische Paare sowie Alleinstehende und sogar die Leihmutterschaft. HLI-Schweiz ist bestürzt über diese Empfehlungen und lehnt jede Lockerung unserer Verfassung und der Gesetze ab. Offensichtlich dominiert bei der NEK…
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Die Eizellenspende ist aus ethischen und medizinischen Gründen abzulehnen

Die WBK des Nationalrates hat am 17. Januar 2014 über eine Initiative (12.487) des Nationalrates Jacques Neirynck (CVP-EVP) beraten, wonach im Fortpflanzungsmedizingesetz neu die Eizellenspende erlaubt werden soll. Seine Begründung lautet: „Es gibt weder einen biologischen noch einen ethischen Grund, zwischen diesen beiden Arten von Keimzellen (Samenzellen und Eizellen) zu…
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Bündnis Christliche Schweiz und EDU: Überkonfessionelle Erklärung zur Gender-Ideologie

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte vom 10. Dezember 2013 hat der Churer Bischof Vitus Huonder unter dem Titel „Gender – Die tiefe Unwahrheit einer Theorie“ eine bemerkenswerte Erklärung zur Gender-Ideologie veröffentlicht, welche in Politik und Medien einen Sturm unsachlicher Polemik ausgelöst hat. Die unterzeichnenden Organisationen teilen die Einschätzung des Genderismus…
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Komitee NEIN zum EpG: Wir werden wachsam bleiben! „JA“ herbei-manipuliert

Zugegeben, sie haben viel dafür getan, dass ein JA herauskam. Während der Beratung konzentrierte sich das Parlament auf das genauso totalitäre Präventionsgesetz. Ob dies die Sollbruchstelle war, wird man vielleicht nie herausfinden. Jedenfalls lief die Propaganda-Maschine von Anfang an wie geschmiert. Die grossen Medien verbreiteten Angst vor herannahenden lebensgefährlichen Epidemien,…
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Eidg. Abstimmung – Epidemiengesetz: Behördenwillkür, Zentralismus, gläserner Mensch

Bern (ots) – Die Totalrevision des Epidemiengesetzes (rEpG) ist auch unter Schweizer Ärzten, Pflegepersonal und anderen im Gesundheitswesen Tätigen umstritten. Mit gutem Grund. Sie ist kein Beitrag zur Verbesserung von Schwächen in der Epidemienbekämpfung, sondern führt zentralistische Zugriffsmöglichkeiten ein. Erklärtes Ziel ist „die Führungsrolle des Bundes zu stärken“, so steht’s…
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Komitee NEIN zum EpG: Epidemiengesetz (EpG) jenseits der Impffrage: Was hat das Epidemiengesetz (rEpG) mit Sexualerziehung zu tun? Sehr viel

Das revidierte Epidemiengesetz (rEpG) würde mit den Artikeln 5 und 19 einen Zwangssexual-Unterricht von Kindern und Jugendlichen unter dem Vorwand der Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten ermöglichen. Dass das bisherige EpG keine rechtliche Grundlage für die Subventionierung des Kompetenzzentrums für Sexualpädagogik und Schule der PHZ Luzern, für die perverse Comic-Broschüre „Hotnights“…
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Eidg. Abstimmung – Komitee NEIN zum EpG: Nein zu diesem gefährlichen Epidemiengesetz

Medienmitteilung zur Volksabstimmung vom 22. September 2013 (Unter Berücksichtigung der Pro-Argumentation im Abstimmungsbüchlein) NEIN! Zu einer generellen Verschiebung der Kompetenzen von den Kantonen zum Bund und vor allem zum BAG. Die Kantone kennen die Situation vor Ort am besten und sollten nicht nur ausführende und konsultierende Organe sein. Der Bund…
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