Dokumentation von HLI-Schweiz

Gedanken und Gefühle eines Ungeborenen

1. Tag

"Meine Eltern haben sich heute sehr geliebt! Und da hat der liebe Gott sein wunderbares Schöpfungswerk an mir begonnen! Ja, ich fühle mich so geborgen in meiner Einzimmerwohnung, liebes Mami, wie Jesus in seinem Tabernakel in der Kirche. Er wartet auch auf uns Menschen ihn zu lieben, wie du liebes Mami und lieber Papi auf mich!"

"Jetzt kann ich 9 Monate geborgen bei dir sein, danke liebes Mami. Ich glaube, dass es noch recht lustig wird! Wie ist das passiert? Ganz einfach, ich begann sofort nach der Befruchtung, d.h. nach der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle mich zu entwickeln. Das Erbgut, d.h. Anlagen wie z.B. Augenfarbe, Schuhgrösse, Haarfarbe, Geschlecht, Intelligenz etc. etc. sind mir durch euch beide bereits gegeben. Bin gespannt, welche Mixtur ich werde! Habe ich mehr von Mami oder mehr von Papis Aussehen? Werde ich so klug wie mein Papi oder basieren meine Fähigkeiten auf jenen von Mami? Auf jeden Fall entwickle ich mich unübersehbar zu eurem Kind!"

4. - 6. Woche

"6mm gross bin ich schon! Ein Herz besitze ich auch, und das schlägt recht wild, bereits seit dem 21. Tag! 140 – 150 mal pro Minute! Das soll mir mal einer nachmachen für meine Grösse! Ich bin so aufgeregt vor Glück und Spannung, was da noch alles kommen soll, dass du mich eigentlich hören müsstest liebes Mami.
Millionen Zellen entstehen, sämtliche Organe bilden sich! Wenn du jetzt aus der Flickschublade den Meter hervor nimmst, kannst du mein Wachstum verfolgen, das ist sehr interessant. Übrigens, bei mir läuft alles bestens, du kannst beruhigt sein, falls du überhaupt schon bemerkt hast, dass ich da bin!"

8. - 11. Woche

"So, jetzt ist es definitiv! Meine Mami war beim Frauenarzt und hat nun meine Existenz vom Arzt bestätigt bekommen! Wau, war das eine Freude! Der Papi hat am Abend meine Mami vor lauter Freude nur so hochgehoben und mit ihr getanzt! He, aber nicht zu wild, gell! Übrigens sind es jetzt schon 10 Wochen, seit ich diese Einzimmerwohnung bezogen habe. Ich gedenke sie noch für ca. 30 Wochen zu mieten. Wohin ich dann ziehe, werden wir ja noch sehen! Stellt euch vor, jetzt hat sich mein Geschmacks- und Geruchsinn entwickelt. Gestern hat Mami etwas ganz Feines gekocht, das hat so gut gerochen, das mag ich, das weiss ich jetzt schon! Mein Gehirn verarbeitet jeden Impuls, und nun bin ich bereits 4 cm gross! Schau Mami, jetzt bin ich schon einiges grösser und alles ist da, Beine, Arme, Finger, Zehen. Ich passe jetzt genau in eine Nussschale! Seit du weißt, dass ich bei dir eingezogen bin, sprichst du viel mit mir. Ich spüre deine Liebe, wenn du lachst, singst, mir eine Geschichte erzählst oder wenn du Musik hörst. Das macht mir unheimlich Spass und ich muss jetzt Tempo machen beim Wachsen.
Ich freue mich riesig auf die Zeit wenn wir dann gemeinsam so richtig schmusen und kuscheln können! Nun geht mein Wachstum rasant weiter, und meine Nervenzellen beginnen sich mit den Nervenbahnen zu verbinden. Kann jetzt auch Berührungen empfinden. Bis jetzt sind es ungefähr 100'000 Nervenzellen. Bei der Geburt werden es sogar über 100 Millionen sein! Mami, wenn du an meiner Wohnung anstossest, dann spüre ich dich; stell dir vor, dann kannst du und Papi mit nur einer Hand mich ganz fest umarmen, so fühle ich mich total geborgen! Weißt du, was ich jetzt kann? Arme und Beine herumschlagen, Purzelbäume machen, mit dem Fuss kicken wie ein Fussballprofi. Komm mich doch mal besuchen, dann zeig ich’s dir! Meine Finger- und Zehenspitzen sind voll ausgebildet. Daumen lutschen, ich weiss Mami, dass du dies vielleicht nicht gern hast, aber es ist mir hier manchmal so langweilig. Und wenn ich müde bin vom Turnen, dann brauche ich halt meinen Daumen als Nuggi zum Einschlafen. Das "Nuggälä" kräftigt übrigens meine Kaumuskulatur, damit ich dann ohne Probleme von deiner Milch trinken kann."

 

 

12. – 16. Woche

Wenn ich die Augen schliesse, ist es dunkel, und wenn ich sie öffne ist es hell. Toll, was ich wieder Neues entdeckt habe! Mein Sinnesorgan ist jetzt sehr stark entwickelt. Alles was in dir vorgeht, liebe Mama und was ringsum gesprochen und gequatscht wird, entgeht mir nicht mehr. Da hat doch neulich so eine Person gesagt, es sei in der heutigen Zeit unverantwortlich so viele Kinder in die Welt zu setzen! Nur weil ich schon drei Geschwister habe, die sich ebenso sehnlichst auf mich freuen, sollte ich plötzlich nicht existieren?! Von Abtreibung hat sie gesprochen! Mich töten und aus meiner Wohnung jagen! Da hab ich mich in die hinterste Ecke verzogen und wurde ganz still und traurig. Ich verstehe die Welt nicht mehr! Dabei hatte ich doch schon so viele Pläne, was ich einmal alles werden wollte. Zuerst einmal Kind sein und meine Eltern von ganzem Herzen lieben, so wie sie mich auch lieben. Ja, und dann wollte ich Musiker werden und alle traurigen und einsamen Herzen auf dieser Welt mit meiner Musik erfreuen, damit Menschen durch meine Musik wieder zueinander finden und gemeinsam all das Schöne auf der Welt geniessen können. Dann habe ich meine Eltern sprechen hören, und was sie gesagt haben, machte mich wieder glücklich. Schliesslich sei ich ein Geschenk Gottes und wenn man auf Gott baue, helfe er immer auf irgend eine Weise, und wenn es auch manchmal schwierig werden könne. So, das war nun klipp und klar gesprochen! Ach ja, diesen Satz haben meine Eltern auch noch gesagt: "Vielleicht sei es ja einmal ich, also ihr viertes Kind, das dieser Person oder seinen Eltern im hohen Alter einmal den Hintern putze, sie pflege und koche oder über die Strasse helfe!" Wer weiss, zu was ich noch alles berufen werde! Hauptsache ich darf leben, und bekomme eine Chance, meine Mitmenschen zu lieben, wie ich jetzt schon meine Eltern und Geschwister liebe!

 

16. Woche

"20 cm gross bin ich jetzt. Gell, meine täglichen Turnübungen bekommst du ganz toll mit. Kicken, boxen, Saltos und alles was so dazugehört! Beim Ultraschall erkennt man jetzt ganz deutlich, ob ich ein Junge oder Mädchen bin. Aber der Arzt soll’s ja nicht verraten, denn es soll schliesslich eine Überraschung von mir für euch werden, wenn ich dann in ein paar Wochen zu euch stosse!"

18. – 28. Woche

"Wau, 30 cm! Das geht aber rasch! Ich komme fast ausser Atem, wenn ich so wachse. Aber es kribbelt mich immer mehr, euch liebes Mami und Papi bald zu sehen! Ich trinke täglich ca. einen Liter Fruchtwasser und wenn meine Blase voll ist, dann "bislä" ich halt, oder? Jetzt bin ich sehr schreckhaft. Letztes Mal habe ich mich vor Schreck verschluckt und dafür einen "Hicksgi" (Schluckauf) kassiert. Dafür zahle ich es dir mit ein paar Stössen heim, das finde ich lustig. Und du auch, gell Mami, denn so weißt du, dass es mir gut geht. Muss nun viel trainieren, damit meine Muskeln und Gelenke schön beweglich bleiben. Das gibt Durst und Hunger! Die Energie- und Vitaminzufuhr durch die Nabelschnur klappt prima. Ich merke schon, dass du dich gesund ernährst Mami. Ja, und von deinen heimlichen Gelüsten bekomme ich zum Dessert auch immer etwas ab! Du Mami, die paar Kilo zuviel auf deiner Waage gehören dann nicht dir allein, schliesslich schlägt sich mein Wachsen und Trainieren auch auf mein Gewicht nieder! Meine Lungen sind nun auch funktionsfähig, aber solange ich noch Sauerstoff von dir bekomme, wage ich keinen Versuch zu atmen. Bin ja so froh, dass du nicht rauchst Mami, denn sonst müsste meine Herz doppelt so schnell schlagen, damit es genügend Sauerstoff zu mir pumpen kann. Ich weiss nicht, ob ich das unbeschadet bestehen würde! Weißt du, was mich auch noch so glücklich macht? Wenn ihr beim Abendgebet mit meinen Geschwistern mich auch mit einbezieht. Dann spüre ich so richtig den göttlichen Segen über uns und fühle mich zutiefst geborgen, denn ich weiss, dass wir als Familie einen festen Zusammenhalt haben. Und wenn ihr dann zum Schluss noch das Liedlein singt:

"Ich gherä es Gleggli, das litet so nätt, de Tag isch vergangä jetzt gani is Bett, im Bett duäni bätä und schlafä de i. De liäb Gott im Himmel wird ai biämär si." "Ja dann schlaf ich ganz selig und ruhig ein! Vielleicht werde ich dann mitten in der Nacht wach und muss mich durch Drehen und Wenden wieder frisch "einnisten". Wenn ich dich dadurch wecke, tut es mir leid Mami!"

 

"Das letzte Mal, als ihr am Familientisch beisammen sasset, hat Papi so eine wunderschöne Geschichte von einem Missionar erzählt. So etwas könnte mir auch noch gefallen, als Ordensschwester oder Missionar den Menschen helfen und beistehen, die vom Schicksal nicht so begünstigt wurden wie wir. Denn das lehrt uns doch auch Jesus, deinen Nächsten zu lieben wie dich selbst, und er sagt auch, was du einem meiner geringsten Brüder oder Schwestern antust, das tust du mir an. So ist Jesus in jedem Menschen gegenwärtig, vom Beginn seiner Existenz bis hin zu seinem Tod. Und jedes liebe Wort, das du zu einem Menschen sprichst, und jede gute Tat, die du an einem Mitmenschen vollbringst, ist so, als ob du es Jesus selbst angetan hast. Eine so tiefe und unvorstellbare Freude überkommt mich bei diesem Gedanken! Aber zu allererst will ich euch, liebes Mami und lieber Papi, mit meiner Liebe überhäufen. Ich will mit euch und meinen Geschwistern viele tolle Sachen unternehmen, Entdeckungsreisen machen, Skifahren, Picknicken, Wandern, Schwimmen und gemeinsam die Natur bewundern. Aber nicht nur Vergnügen soll mein Lebensinhalt sein, nein, ich will für euch da sein und mithelfen, soweit es meine Kräfte zulassen. So will ich euch meine Liebe und Dankbarkeit zeigen!"

"Schon wieder hat der Arzt einen Ultraschall gemacht. Aber diesmal hab ich es ihm gründlich verdorben. Denn schnell habe ich meine Hände zwischen die Beine gelegt, damit er mein Geheimnis ja nicht verraten kann! Gelacht habe ich, denn jetzt kann ich euch endgültig bei der Geburt überraschen! Einen Namen habt ihr auch schon für mich. Und soviel ich gehört habe, kann ich dazu nur sagen, dass er mir gefällt!"

 

29.-40. Woche

1700-4000 g

"So, jetzt wird es mir aber langsam zu eng! Kann mich ja kaum noch drehen. Die Kopf-nach-unten-Stellung scheint mir die bequemste Lage zu sein. Muss nun daran denken, mein Mietverhältnis hier aufzulösen und mir eine andere Bleibe zu suchen. Beim Vorbereitungskurs hat die Hebamme gesagt, dass es Babies gäbe, die lieber sitzend ihre Wohnung verlassen. Diese können dann mit Wehmut die alte Bleibe beschauen, wenn sie langsam aus ihrem Blickfeld verschwindet! Aber nicht bei mir, ich will wissen, wohin mein Kopf mich führt, und was da so alles auf mich zu kommt! Ja, das mit der Hebamme war schon eine tolle Sache. Meine Mami hat im Schwangerschaftskurs so viel nützliche Sachen gelernt, so dass sie jetzt ganz gelassen meiner Ankunft entgegen sehen kann. Auch mein Papi wurde mit einbezogen. Er hat gelernt, wie er dem Mami durch Massage Entspannung bringen kann, und wie er Mami am besten beistehen und helfen kann. Es gibt leichte und schwere Kinder. Ich habe mich für die Idealmasse von 3000 – 3500g entschieden. So gibt es nicht ein zu grosses "Knortz" beim Ausziehen. Beim letzten Kurs hat die Hebamme Mami gezeigt, wo die Geburt stattfindet. Hei Mami, du hast vielleicht eine Auswahl!"

"Hausgeburt, ambulante Geburt und Spitalgeburt. Ja, und dann gibt es noch so viele verschiedene Gebärpositionen, und sogar im Wasser kann ich meine Wohnung wechseln! Aber du sollst entscheiden, was dir am bequemsten ist. Die Koffer hast du schon vor drei Wochen gepackt, mit all den schönen Sachen die du für mich parat gemacht hast. Danke, Mami. Irgend etwas ist los diese Nacht. Meine Wohnungswände ziehen sich in unregelmässigen Abständen zusammen, und mir wird es immer enger! Jetzt ist auch noch die Fruchtblase geplatzt! Pass auf Mami, jetzt wird’s nass! Das ist das Signal für dich, die Hebamme anzurufen. Nun ist es also soweit. Mein Wohnungswechsel steht kurz vor der Tür. Genau nach Gottes Plan! Toll, was der alles so drauf hat! Er ist halt ein Gott des Lebens und der Liebe! Dieses Signal der Geburtswehen setzt unter Umständen ein Hormon frei, das meiner Wohnung (Gebärmutter) den Befehl gibt, mich immer tiefer und tiefer zu stupsen. Hehe, jetzt wird’s aber wirklich eng, in diesem Geburtskanal. Nun bin ich im Beckeneingang/ Mitte, zum Ausgang hin. Aber der Schliessmuskel d.h. der Muttermund muss sich noch öffnen. Von 1 cm auf 10 cm! Da helf ich mal tüchtig nach mit meinem Kopf! Bin schön aufgeregt! Mein Herz schlägt wie wild, aber die Hebamme hat alles unter Kontrolle! Sie überwacht meinen Herzrhythmus mit einem CTG-Gerät und erkennt daran, wann wieder eine Wehe kommt. Nach Aussage der Hebamme wird es noch eine Weile dauern. Mein kribbliger und nervöser Papi wird zur Verschnaufpause ins Café geschickt! Dann macht er sich fürsorglich wieder an seine Arbeit und wäscht den durchschwitzen Körper vom Mami ab. Bei einer Wehe hält er ganz fest ihre Hand und massiert ihr das Kreuz. Das tut dem Mami gut und macht mich ganz glücklich. Ich weiss Mami, dass du Angst hast, all die Geburtsschmerzen etc., aber die Hebamme begleitet dich. Sag es ihr, wenn es nicht mehr geht. Es gibt viele Möglichkeiten zur Linderung. Ich sage es dir ganz leise ins Ohr, ich finde das Bad super. Da kannst du so richtig herumspritzen und dich frei bewegen, und ich kann den ersten Tauchgang machen zu euch, liebe Eltern. Nur so nebenbei, aber mir ist alles recht, wenn es dir dabei gut geht. Sag immer im Gebet: "Nimm du meine Hand, Herr, und hilf mir hindurch!", dann geht es besser. Nun ist der Muttermund vollständig offen, und der Druck ist jetzt sehr stark. Auch ich muss mich gut konzentrieren. Jetzt sieht die Hebamme mein Köpfchen und meint, ich hätte so lange Haare, dass man ein "Mäscheli" rein machen könnte! Aber bitte, nicht an den Haaren ziehen, gell! Mami legt seine Hand auf meinen Kopf, Papi ist schlichtweg überwältigt. Mit einem Spiegel kann Mami meinen Kopf nun auch sehen. Jetzt kommen die Presswehen, und Papi spornt zusammen mit der Hebamme das Mami so richtig an: "Bring es, bring es"! rufen sie. Bin jetzt ganz auf die Hebamme angewiesen, ich weiss, dass sie mich jetzt sorgfältig entwickeln muss, d.h. während einer Presswehe richtig herausdrehen. Ja, ich spüre die sanfte Geburtsführung und auf einen Plumps bin ich da! Meine Hebamme trägt mich direkt in eure Arme! Vor lauter Freude und Dankbarkeit kann ich nur schreien. Danke liebe Eltern, dass ich auf die Welt kommen durfte, das ist also mein neues, lang ersehntes Zuhause! Ich halte dich ganz fest, umarme mich, schmuse mit mir, hab mich lieb und danke Gott, dass er mich so wunderbar erschaffen hast. Ich bin nun euer kleiner Sohn Simon! Liebe Eltern, das Kreuzzeichen habt ihr mir gemacht, nun bin ich voll in eurem Leben integriert! Danke Jesus!"

Verfasst von der frei praktizierenden Hebamme Sr. Verena Matter, Engelberg

 

Bitte eines Ungeborenen

 

Nur weil du mich nicht siehst und fühlst,
dass ich tatsächlich lebe,
nur deshalb glaubst und wünschest du,
dass es mich nicht gäbe.

Doch sähst du mich, so hilflos klein,
lebendig vor dir liegen,
so würde das (könnt’s anders sein?)
jedwede Furcht besiegen.

Mir ist verborgen tief in dir
dein Leib zum Schutz gegeben,
damit ich wachsen, reifen kann.
Ich möcht‘ so gerne leben!

Ich möcht‘ das Glück der Mutterschaft,
das reinste Glück dir schenken.
Und sähst du mich, gäb’s dir die Kraft,
mein Leben zu bedenken.

Bin ich auch klein, fühl ich doch Schmerz,
wind‘ mich in tausend Nöten.
In Ängsten rast mein kleines Herz,
wenn sie brutal mich töten.

O bitte, Mutter, tu es nicht,
verschon‘ mein junges Leben.
Vielleicht werd‘ ich dir einst in Not
als einz’ger Hilfe geben.

Und wenn dich alles mal verlässt,
was heut‘ dir wichtig scheinet,
bin ich vielleicht der einz’ge Mensch,
der deinen Tod beweinet.

Marga Rembold

 

Dokumentation von HLI-Schweiz