Technische Verfahren der Reproduktionsmedizin
Hinweis:
Diese Seite wurden im Vorfeld
der Volksabstimmung zur FMF-Initiative vom 12. März 2000 erstellt.
ICSI - Injektion einer Samenzelle direkt ins Plasma einer Eizelle
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| Die Eizelle wird angestochen - und dabei manchmal auch zerstört. | Die Samenzelle wird in die Eizelle eingespritzt. |
Befruchtete Eizelle - Embryo im Vorkernstadium - "Imprägnierte Eizelle"
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In diesem Entwicklungsstadium wird bei jeder IVF die Befruchtungskontrolle vorgenommen. Wenn - wie nebenstehend abgebildet - zwei Vorkerne sichbar sind, dann wird die Befruchtung als erfolgreich betrachtet. Ein Vorkern ist mütterlichen, der andere väterlichen Ursprungs. Befruchtete Eizellen mit nur einem Vorkern bzw. mit drei und mehr Vorkernen werden routinemässig verworfen, obwohl sich ein Anteil normal weiter entwickeln könnte. Es gibt einzelne IVF-Teams, die empfehlen, auch einkernige Embryonen zu verpflanzen, wenn keine anderen verfügbar sind. Sie konnten schon vor Jahren über die Geburt eines gesunden Babys berichten! In diesem Stadium darf nach dem Fortpflanzungsmedizingesetz vieles geschehen. Es dürfen mit dem Einverständnis des Paares zur Erzielung einer Schwangerschaft beliebig viele Eizellen befruchtet und im Vorkernstadium eingefroren werden. Wird die Reserve nicht mehr benötigt, kann der Embryo im Vorkernstadium weggeworfen werden. Gemäss Gesetz muss er spätestens nach fünf Jahren vernichtet werden. |
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Embryo im mehrzelligen Stadium - In der Regel werden sie im zwei- bis vier-Zellstadium der Frau transferiert. |