der nach langem Kampf und schwerer Krankheit am 2. Juni 2002 durch Mehrheitsentscheid von uns gegangen ist. Aktive Sterbehilfe leisteten die meisten Parteien, zahlreiche Kirchen und Verbände, Theologen, Mediziner, Ethiker, BundesrätInnen. In
stiller Trauer: Frauen im Schwangerschaftskonflikt, denen als einziger Ausweg die Abtreibung angepriesen wird, und die damit keine wirkliche Hilfe erfahren, sondern allein gelassen werden Väter, die ihr ungeborenes Kind gegen den Willen der Mutter weder schützen noch behalten können Mütter behinderter Kinder, die fortan das Austragen ihres Kindes rechtfertigen müssen und unter zunehmenden Druck pränataler selektiver Untersuchungen geraten. Tausende ungeborene Kinder, die aufgrund menschlicher Willkür nicht leben dürfen, sondern im reichsten Land der Welt dem Wohlstand und der individuellen Beliebigkeit geopfert werden Ältere, gebrechliche Menschen, die auch nicht mehr lange mit der Respektierung ihres Lebensrechts rechnen dürfen. Die Bestattung wurde vom Schweizerischen Bundesrat übereilig auf den 1. Oktober 2002 angesetzt. Trauergottesdienste finden keine statt. Anstelle von Blumenspenden setze man die Fahnen auf Halbmast und gedenke der Stiftung SHMK (Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind), Postfach, 4011 Basel, PC 49-3789-6 und weiterer Pro-Life Organisationen. |
||||||||||||||||