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HLI-Schweiz, Postfach 1307, CH-6301 Zug |
Unterschreiben Sie JETZT die «Familieninitiative» |
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| 16.02.2010 / Zug | [95] |
Der Initiativtext lautet: « Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, muss für die Kinderbetreuung ein mindestens gleich hoher Steuerabzug gewährt werden wie Eltern, die ihre Kinder fremd betreuen lassen.» Laden Sie hier den Unterschriftenbogen herunter (Für die gültige Unterschriftensammlung genügt es, lediglich die erste Seite auszudrucken. Bitte beachten Sie: Unterzeichnen dürfen nur stimmberechtigte Schweizerinnen und Schweizer. Pro Politische Gemeinde bitte jeweils separate Bogen verwenden). HLI-Schweiz nimmt an der Gemeinschaftsaktion des Bündnis Christliche Schweiz (BCS) teil und unterstützt die Sammlung von Unterschriften für die Familieninitiative. Worum geht es? Letzten Herbst hat das Parlament eine Revision des Steuerrechts verabschiedet. Diese sieht vor, dass Eltern bei der Bundessteuer für Ihre Kinder bis 14 Jahre bis Fr. 10'000.- in Abzug bringen dürfen, FALLS sie ihre Kinder in Kinderkrippen betreuen lassen. Diese Diskriminierung ist nicht annehmbar. Gerade Eltern, welche sonst schon viel Opfer bringen und ihre Kinder selber gut zu Hause betreuen, sollen nicht noch steuerlich benachteiligt werden. |
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Die Familie ist die Urzelle der Gesellschaft. Die christliche Schöpfungsordnung und die Erfahrung bestätigen: Es gibt keine Gemeinschaftsform, welche den Kindern, den Eltern und dem Staat eine gesündere und nachhaltigere Entwicklung ermöglicht. Familien brauchen auch materielle Voraussetzungen zum Gedeihen. Die Familieninitiative will steuerliche Entlastungen für alle Familien mit Kindern. Eine Steuergesetzre-vision hat gerecht zu sein; sie darf nicht bestimmte Familien- und Betreuungs-formen diskriminieren. Die in der Herbstsession 2009 vom Par-lament verabschiedete Vorlage weist einen gravierenden Mangel auf: Die Betreuungsabzüge und damit Steuer- erleichterungen kommen nur jenen Familien zugute, die ihre Kinder gegen Entgelt fremd betreuen lassen (bei der direkten Bundessteuer bis zu Fr. 10 000.– pro Kind bis 14 Jahren!). Mit diesem Vor-gehen diskriminiert das Parlament jene Mehrheit von Eltern, welche ihre Kinder selber erziehen und dafür bereits jetzt nicht wenige Einschränkungen auf sich nehmen.Manche Eltern oder Alleinerziehende sind auf eine externe Betreuung angewiesen.Trotzdem ist eine einseitige (steuerliche) Bevorzugung von Eltern ungerecht, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen. Die elterliche Präsenz und liebevolle Zuwendung ist für eine gute Erziehung immer noch das Wichtigste. Daher unterstützen die unter www.buendnis-c.ch bezeichneten Organisationen unter dem Dach des Bündnis Christliche Schweiz (BCS) diese Volksinitiative. |
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| Kategorie: Ehe und Familie | |