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Staatlich erzwungene Sexualerziehung und Menschenrechte
10.12.2011 / Zug/Chur (pr) 
[142]

SEXUALERZIEHUNG STAATLICH VERORDNET: Ein mutiges Wort zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember von Msgr. Dr. Vitus Huonder, Bischof von Chur. Allerdings meinte der Tagesanzeiger noch vor der offiziellen Verbreitung, dass in diesem Schreiben die Menschenrechte relativiert würden. Und ein eher wirrer Artikel in der NZZ vom 10. Dezember zeigt, dass sich der Autor weder mit dem Menschenrechtsgedanken noch mit dem konkreten Problem der geplanten flächendeckenden Sexualerziehung in den Schulen näher befasst hat. Ein Kommentar von HLI-Schweiz.

 
Auch in Zürich sponsert die Katholische Landeskirche fragwürdige Beratungsstellen
23.11.2011 / Zug /Zürich 
[141]

Unlängst hat der Antrag des Generalvikars der Diözese Chur, wonach die Schwangerenberatungsstelle adebar keine Unterstützung durch die Katholische Landeskirche Graubündens erhalten solle, eine Kontroverse ausgelöst. HLI-Schweiz unterstützt das Bestreben der Verantwortlichen des Bistums Chur, dass katholische Körperschaften jene Organisationen unterstützen sollten, die schwangere Frauen im katholischen Sinne beraten und konkrete Hilfe anbieten, damit sie ihr Kind behalten können.
 Recherchen haben ergeben, dass nicht nur die Landeskirche des Kantons Graubünden, sondern auch jene des Kantons Zürich fragwürdige Beratungsstellen unterstützt. Besonders negativ fällt die Organisation appella auf. HLI-Schweiz ruft den Synodalrat auf, künftig Organisationen wie Die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind und Ja zum Leben zu unterstützen, weil sie bei ihrer Beratung mit der katholischen Ethik übereinstimmen.

 
Petition «Gegen die Sexualisierung der Volksschule» mit 91'816 Unterschriften eingereicht
04.10.2011 / Bern, Zug,  
[140]

Am 17. Juni 2011 gab das Komitee «Gegen die Sexualisierung der Volksschule» die Lancierung der gleichnamigen Petition bekannt. Am 25. Juni 2011 begann die Unterschriftensammlung für die Petition, deren Ende auf 1. Oktober 2011 terminiert war. Im Zeitraum von etwas mehr als drei Monaten haben 91'816 Bürgerinnen und Bürger diese Petition unterzeichnet, eine ebenso erstaunliche wie eindrückliche Zahl von Unterzeichnern.

 
Empfehlungen von HLI-Schweiz für die Parlamentswahlen vom 23. Oktober 2011
23.09.2011 / Zug  
[139]

Da Bundesparlamentarier entscheidende Weichen in der Politik bei wichtigen Themen über Lebensrecht und Familie stellen können, erscheinen uns Wahlempfehlungen aus Sicht des Lebensschutzes sehr wichtig. Wir tun dies ohne Rücksicht auf Parteien. Da wir in der Romandie nicht aktiv sind, beschränken wir uns auf die Deutsche Schweiz. Als Hilfsinstrument wurde die Internetplattform von smartvote.ch herangezogen. Bisherige Nationalräte haben wir nach dem Abstimmungsverhalten beurteilt.

 
Sexualerziehung: Die zweifelhafte Rolle des Dachverbandes Schweiz. Lehrer (LCH): Mitgegangen - Mitgehangen
20.09.2011 / Zug 
[137]

oder der misslungene Versuch des LCH, sich von den die Kantonssouveränität missachtenden Sexualerziehungsplänen des BAG und der PHZ zu distanzieren, welche die Kantonshoheit in Schulbelangen missachten.
In der Zeitschrift „Bildung-Schweiz" Nr. 7-8, dem Organ des LCH (Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer) wird unter dem Titel „Lehrplanarbeit nach Plan" den Gegnern der Sexualerziehung in der Volksschule einiges unterstellt, was nicht unwidersprochen bleiben darf.

 
Marsch fürs Läbe am 17.9. 2011 in Zürich
17.09.2011 / Zug, Zürich (pr) 
[138]

Am 17.9.11, einen Tag vor dem Eidgenössischen Dank- Buss- und Bettag versammelten sich nach Angaben der Polizei etwa 1500 Personen auf dem Helvetiaplatz in Zürich, um ein klares Zeichen für den Lebensschutz und gegen die Abtreibung zu setzen.

Die Trägerschaft dieses Anlasses setzt sich bereits aus 11 verschiedenen Organisationen zusammen, darunter auch HLI-Schweiz und die VKAS. Diese gemeinsame Aktion evangelischer und katholischer Christen fand bereits zum zweiten Mal statt und erfreute  sich einer stattlichen Zunahme an Beteiligten. Leider wurde durch linksautonome Chaoten mit hohem Aggressionspotential versucht, den Anlass empfindlich zu stören oder gar aufzulösen, was ihnen allerdings dank dem resoluten Einsatz der Polizei und der vorbildlichen Gelassenheit der Teilnehmer gründlich misslang.

 
BAG sponsert ungerührt aller Proteste weiter flächendeckende, ideologisierte Sexualerziehung vom Kindergarten bis Schulabschluss
06.09.2011 / Zug 
[136]

Stoisch und ungerührt von allen Protesten sponsert das BAG mit weiteren Fr. 600'000 das Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule der PHZ in Luzern. Ziel ist damit„Sexualerziehung an Schweizer Schulen auf der Grundlage eines gemeinsam getragenen Verständnisses von Sexualpädagogik flächendeckend zu implementieren." Das BAG tut das unter Missachtung aller Kantonskompetenzen aber mit Wissen und offensichtlicher Unterstützung der Lehrplan-21 Verantwortlichen und des Dachverbands Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH).

 
Presserat weist Beschwerde zu SF-Beitrag mit fadenscheinigen Begründungen ab
05.09.2011 / Zug 
[135]

In seiner Stellungnahme vom 13.7.2011 hat der Schweizer Presserat die Beschwerde gegen die dokumentarische Begleitung eines Suizids von SF DRS abgewiesen. Dieser Entscheid ist ausserordentlich zu bedauern und nicht nachvollziehbar.

 
Harmloses Grundlagenpapier «Sexualpädagogik und Schule» des Kompetenzzentrums PHZ?
21.08.2011 / Zug 
[134]

Von den Vertretern des Kompetenzzentrums werden die Petitionäre mit ihren Anliegen eindeutig unterschätzt bzw. (aus PR-strategischen Gründen bewusst?) missdeutet und die bisherigen Aktionen als Stimmungsmache oder Wahlkampfpolemik abqualifiziert. Dass dem gar nicht so ist, erfahren Sie beim Weiterlesen.

 
Solidarität mit bedrängten Lebensschützern in Österreich.
08.08.2011 / Zug (pr) 
[133]

Aggressivität, Vandalismus und abstruse Gerichtsurteile sind heute gängige Mittel, um gegen friedliche Lebensschützer vorzugehen. Am 24.7.2011 wurde ein 1000-Kreuze Marsch in Salzburg von militanten Abtreibungsbefürwortern angegriffen und gleichzeitig Fensterscheiben des  Lebenszentrums von HLI eingeschlagen. HLI-Schweiz ist entsetzt über solche Gewalttätigkeiten gegenüber friedlichen Menschen, die sich für eine Kultur des Lebens einsetzen. Bemerkenswert ist auch ein bereits im April dieses Jahres gefälltes Grazer Gerichtsurteil, worin der Leiter von HLI-Österreich aus fadenscheinigen Gründen wegen angeblichem Stalking gegen einen Abtreibungsarzt zu einer hohen Busse verurteilt worden ist. 

 

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