Spital Mater et Misericordiae in Yaoundé

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Spital Mater et Misericordiae in Yaoundé

Das Spital in Kamerun wurde am 12.2.2008 eröffnet. HLI-Schweiz hat den Bau unterstützt und in den letzten Jahren zusammen mit Ja zum Leben International den Ausbau vorangetrieben. Unser Vorstandsmitglied und Gründungspräsident Dr. Rudolf Ehmann begleitet dieses Projekt seit der Grundsteinlegung und hat das Spital mehrere Male besucht und sein Know-how als ehemaliger Chefarzt für Gynäkologie eingebracht.

Die Grafiken zeigen, wie rasant sich dieses Spital in den letzten Jahren entwickelt hat. Die Geburten haben sich seit 2008 fast verfünffacht. HLI-Schweiz verfolgt und begleitet zusammen mit Ja zum Leben International die laufende Entwicklung, damit dieses Spital die ethischen Standards der Katholischen Kirche weiterhin einhält. An dieser Stelle sei allen Spenderinnen und Spendern auch im Namen der leitenden Schwester Cristina Antolin herzlich gedankt!

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Kamerun-Grafiken-02Ambulatorium in Obout

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Dispensaire in Obout

Wie bereits im HLI-Report vom März 2014 berichtet, beinhaltet das Internat mit Sekundar- und Mittelschule in Obout auch ein medizinisches Ambulatorium, auch Dispensaire genannt, das ebenfalls baulich sehr beschädigt war. HLI Schweiz und Ja zum Leben International haben auf Bitten von Sr. Christina Anatolien die Sanierung finanziert. Es handelt sich um eine Dependance des Spitals in Yaoundé. Ausgebaut und zurechtgemacht wurden folgende Räume:

2 Konsultationen
1 Labor
1 Verbandsraum
1 Gebärsaal inklusive Möglichkeit für chirurgische Eingriffe
1 Apotheke
Total 10 Betten

Das Projekt ist sehr gut angelaufen. Im Ambulatorium konnten schon zahlreiche Mütter entbunden werden. Es werden zudem Vor- und Nachsorgebehandlungen durchgeführt. Sr. Cristina Antolin bedankt sich mit folgenden Worten: „Dank an Euch alle, die Ihr diesen Traum ermöglicht habt. Viele Personen profitieren von diesem Werk. Danke noch einmal!“ Diesen Dank, den wir an alle unsere Spenderinnen und Spender weitergeben, schliesst sich HLI-Schweiz an. Es ist erstaunlich, was mit verhältnismässig wenig Geld in Afrika positives geleistet werden kann.