Recht/Politik

70’349 Unterschriften gegen das Zensurgesetz!

Am späteren Nachmittag des 8. April 2019 wurden 70’349 Referendums-Unterschriften gegen das Zensurgesetz bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Dies, nachdem mehrere Medien bereits das Zustandekommen des Referendums angezweifelt hatten. Wir möchten  allen HLI-Sympathisanten, welche sich beim Unterschriftensammeln mit eingesetzt haben, ein ganz herzliches Dankeschön sagen und… es hat sich gelohnt… Ein besonderes Dankeschön der Einzelperson, welche im Alleingang 619…
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Keine Zwängerei bei der Organspende!

Heute wird die Eidg. Volksinitiative „Organspende fördern – Leben retten“ bei der Bundeskanzlei eingereicht. Damit soll das bisher geltende Prinzip der bewussten Zustimmung für eine Organspende in sein Gegenteil verkehrt werden. Nach dem Willen der Initianten würde per Gesetz jede Person in der Schweiz automatisch zum Organspen­der, sofern sie nicht ausdrücklich widersprochen hat (sog. „Widerspruchslösung“). Die Or­ganspender-Lobby setzt offensichtlich darauf,…
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Referendum Zensurgesetz: Aufruf zum Endspurt … gemeinsam schaffen wir es!

Mittlerweile wurden gegen 45’000 Unterschriften gesammelt. Notwendig sind aber (um Ausfälle und ungültige Unterschriften zu kompensieren) 55’000 Unterschriften. Daher ein letzter Aufruf an Sie: Helfen Sie jetzt mit das Referendum zustande zu bringen. Das Zustandekommen steht auf des Messers Schneide. Wichtige Info: Obwohl auf dem Bogen die Rücksendefrist bis am 20. März angegeben ist, können Sie Ihre gesammelten Unterschriften jetzt…
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Unterzeichnen Sie JETZT das Referendum gegen das Zensurgesetz

Am 28. Dezember 2018 hat die Frist zu laufen begonnen für das Referendum gegen die Änderung vom 14. Dezember 2018 des Schweizerischen Strafgesetz­buches und des Militärstrafgesetzes (Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung). Bis am 8. April müssen also 50’000 Unterschriften zusammengebracht und beglaubigt werden. Unter dem Motto: «NEIN zu diesem ZENSURGESETZ‘ – Minderheitenschutz braucht keine Zensur» hat…
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Information der Organspender: Fehlende Transparenz

Am 27. Oktober haben das Bischöfliche Ordinariat Chur und HLI-Schweiz in Zürich eine gut besuchte Tagung über die Organspende durchgeführt. Mehr als ein Viertel (27%) aller Organentnahmen in der Schweiz erfolgen nach Therapieabbruch und daraus folgendem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die zentrale Frage war: Sind alle diese Spender bei der Organentnahme wirklich tot? Wie berechtigt diese Frage ist, zeigten die präsentierten neurologischen Fakten….
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FMH lehnt SAMW-Richtlinien ab

An ihrer Versammlung vom 26. Oktober 2018 hat das Parlament der Schweizer Ärzteschaft FMH mit 97 zu 37 Stimmen entschieden, die neuen SAMW-Richtlinien zum „Umgang mit Sterben und Tod“ nicht in ihre Standesordnung aufzunehmen. Hauptgrund der Ablehnung war, dass neu Ärzte aufgrund des nicht objektivierbaren Kriteriums des „unerträglichen Leidens“ über die Beihilfe zum Suizid hätten befinden sollen und dass Suizidhilfe…
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Kinder- und Jugendsuizid: Irreführende Informationen der SAMW

Morgen berät die Ärztekammer, das Parlament der FMH, darüber, ob sie die SAMW-Richtlinien «Umgang mit Sterben und Tod» in das Standesrecht aufnehmen möchte. Bisher wurde nur am Rande in der Öffentlichkeit diskutiert, ob diese neuen Richtlinien den assistierten Suizid sozusagen durch die Hintertür nicht auch für Kinder und Jugendliche grundsätzlich für zulässig erklären. Gegenteilige Beteuerungen der SAMW sind wenig glaubwürdig….
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Ist die Organentnahme nach Herz-Kreislaufstillstand illegal?

(Zug, 28.9.2018) Die geltende Regelung für die Todesfeststellung nach Herz-Kreislauf-Stillstand vor Organentnahmen ist untauglich, weil trotz der geprüften Reflexe der irreversible Funktionsausfall des Gehirns nicht bewiesen werden kann. HLI-Schweiz und die Vereinigung der Katholischen Ärzte der Schweiz (VKAS) fordern deshalb eine unabhängige Untersuchung, ob die Regelung gegen das Transplantationsgesetz verstösst. Sie verlangen den sofortigen Stopp aller Organentnahmen nach Herz-Kreislaufstillstand, bis…
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Bundesgerichtsentscheid zur „Love Life“-Kampagne stützt Behördenwillkür anstatt Jugendschutz

Das hochsexualisierte Bildmaterial der HIV-Kampagne „Love Life – bereue nichts“ des BAG von 2014 tangiert laut dem Bundesgericht die schutzwürdigen Interessen von Kindern und Jugendlichen nicht. Das Bundesgericht hält in seinem fragwürdigen Urteil vom 15. Juni 2018 fest, Minderjährige seien ohnehin starken sexualisierten Einflüssen im öffentlichen Raum ausgesetzt. Damit bestätigt es den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts (BVGer). Die betroffenen Kinder und…
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