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Tagung: «Ehe für alle – wo bleibt das Kindswohl?»

November 14 @ 14:30 - 18:30

/ Eintritt frei, Anmeldung obligatorisch

Anmeldung obligatorisch unter folgendem Link:
https://t1p.de/tagung-ehe-fuer-alle-kindswohl

Falls jemand Mühe hat mit dem sich online-anmelden, kann er sich gerne an das HLI-Sekretariat wenden:
Tel. 041 710 28 48

 

Der Nationalrat hat in der Sommersession die Einführung der „Ehe für alle“ inklusive Samenspende für lesbische Paare mit Kinderwunsch beschlossen. Er will dies allein durch eine Änderung des Zivilgesetzbuches bewerkstelligen.
Zur Zeit ist das Geschäft im Ständerat hängig. Dessen Rechtskommission hat einstimmig beschlossen, diese Vorlage vertieft zu überprüfen. Insbesondere will sie die Frage geklärt wissen, ob die Einführung der „Ehe für alle“ ohne Änderung der Bundesverfassung überhaupt möglich ist.
Für den Fall, dass die beiden Räte die „Ehe für alle“ ohne gleichzeitige Änderung der Bundesverfassung beschliessen sollten, haben verschiedene Kreise das Referendum angekündigt.
Beim Bundesgericht ist eine Beschwerde hängig, welche verlangt, dass über die Volksinitiative der CVP «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» nochmals abgestimmt wird. Der Text dieser Initiative enthält folgende Formulierung: «Die Ehe ist die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau…». Dies entspricht auch der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichts.
Gemäss unseren Beobachtungen wird in der öffentlichen Debatte primär mit dem Argument der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung für die „Ehe für alle“ gefochten. Doch wie stichhaltig sind diese Argumente tatsächlich? Besteht nicht die Gefahr, dass ob all des überhand nehmenden Selbstverwirklichungskults die Rechte der betroffenen Kinder auf der Strecke bleiben?
Ist ein Elternteil problemlos entbehrlich für das Kindeswohl und eine geglückte Erziehung? Hat ein Kind Anspruch auf einen Vater und eine Mutter? Wie wirkt es sich auf die Entwicklung eines Kindes aus, wenn es statt in einer Familie mit Vater und Mutter mit zwei Vätern oder zwei Müttern aufwächst? Gibt es das Recht auf ein Kind? Ist ethisch immer auch erlaubt, was medizinisch möglich ist (Stichwort Samenspende, Leihmutterschaft)?
Lassen Sie sich von kompetenten Fachleuten zu dieser essentiellen Thematik orientieren. Diskutieren Sie mit. Es ist eine Debatte, deren Ausgang für die Zukunft unserer Gesellschaft von grundlegender Bedeutung sein wird.

Details

Datum:
November 14
Zeit:
14:30 - 18:30
Eintritt:
/ Eintritt frei, Anmeldung obligatorisch

Veranstalter

HLI-Schweiz
Telefon:
041 710 28 48
Website:
http://human-life.ch

Veranstaltungsort

Volkshaus, Staufacherstrasse 60, Zürich, blauer Saal
Staufacherstrasse 60
Zürich, Zürich 8004 Schweiz
+ Google Karte
Telefon:
041 710 28 48

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