Harmloses Grundlagenpapier «Sexualpädagogik und Schule» des Kompetenzzentrums PHZ?

Von den Vertretern des Kompetenzzentrums werden die Petitionäre mit ihren Anliegen eindeutig unterschätzt bzw. (aus PR-strategischen Gründen bewusst?) missdeutet und die bisherigen Aktionen als Stimmungsmache oder Wahlkampfpolemik abqualifiziert. Dass dem gar nicht so ist, erfahren Sie beim Weiterlesen.

Titus Bürgisser, der Leiter des Kompetenzzentrums Sexualpädagogik und Schule der PHZ Luzern wurde in der Neuen Luzerner Zeitung vom 7.7.2011 wie folgt zitiert: «Für Titus Bürgisser, Leiter des Kompetenzzentrums Sexualpädagogik und Schule an der PHZ, ist der Zulauf für die Petition ‚Ausdruck dafür, dass den Menschen der sorgfältige Umgang der Schule mit dem Thema wichtig ist. Genau dafür setzt sich das Zentrum schweizweit ein‘, sagt Bürgisser. ‚Wer den Basler Leitfaden und unser Grundlagenpapier tatsächlich gelesen hat, kann die Vorwürfe der Kampagne nicht nachvollziehen.»

Im Newsnetz-Tagesanzeiger vom 18.06.2011 wurde Bürgisser folgendermassen zu den Forderungen der Petition «Gegen die Sexualisierung der Volksschule» zitiert:«Die Petitionäre betreiben billige Stimmungsmache. Sie stellen Behauptungen auf, die nicht zutreffen.»

Roger Staub, Chef der Sektion Promotion und Prävention des BAG sagt im gleichen Artikel: «An den Vorwürfen ist nichts dran. Die einzige Erklärung für das absolut unverständliche Agieren der Petitionäre ist, dass sie mit dem Thema Wahlkampf betreiben.»

Soweit Äusserungen der beiden Hauptarchitekten der undemokratischen Machenschaften, welche eine hochideologisierte Sexualerziehung hinter dem Rücken der Erziehungsdirektoren und der Eltern einführen wollen.

Lesen Sie doch unbedingt die vom Lehrer und Familienvater W. Villiger – Mitglied des Petitionskomitees – verfasste Analyse zu den Hintergründen dieses sogenannten «Grundlagenpapiers Sexualpädagogik und Schule». Ihr Titel lautet: «Obligatorische sexuelle Befreiung».

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