70’349 Unterschriften gegen das Zensurgesetz!

Am späteren Nachmittag des 8. April 2019 wurden 70’349 Referendums-Unterschriften gegen das Zensurgesetz bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Dies, nachdem mehrere Medien bereits das Zustandekommen des Referendums angezweifelt hatten. Wir möchten  allen HLI-Sympathisanten, welche sich beim Unterschriftensammeln mit eingesetzt haben, ein ganz herzliches Dankeschön sagen und… es hat sich gelohnt… Ein besonderes Dankeschön der Einzelperson, welche im Alleingang 619 Unterschriften zusammengesucht hat. Dank solchem heroischen Einsatz von einzelnen Personen ist das Referendum zustande gekommen. Die Abstimmung findet voraussichtlich nicht mehr dieses Jahr statt. Trotzdem muss das Komitee sofort „durchstarten“ und mit den Vorbereitungen zur Abstimmungskampagne beginnen.

Hier finden Sie einen Link zur Pressemappe, welche für die Einreichung zusammengestellt wurde. Das Dokument enthält die abgegebenen Kurzstatements und die Medienmitteilung zu diesem Anlass.

Im folgenden auch einige Bild-Impressionen:

Die gestapelten Schachteln mit den Unterschriften vor der Bundeskanzlei. Noch ist die definitive Zahl der Unterschriften geheim.

Die gestapelten Schachteln mit den Unterschriften vor der Bundeskanzlei. Noch ist die definitive Zahl der Unterschriften geheim. (Bild HLI)

Vertreter des Referendumskomitees geben kurze Statements ab.

Vertreter des Referendumskomitees geben kurze Statements ab. (Bild HLI)

Die Zahl der Unterschriften: 70'349 wird feierlich enthüllt.

Die Zahl der Unterschriften: 70’349 wird feierlich enthüllt.(Bild HLI)

Als symbolisches Zeichen, was das Zensurgesetz machen könnte, werden Mundschütze mit einem Kreuz darauf angezogen. Danach wurde ein Banner entrollt, welches zeigt, dass die Meinungsvielfalt in unserem Land hochgehalten werden soll und nicht Gesinnungsverbote mittels Strafrecht durchgesetzt werden sollten.

Als symbolisches Zeichen, was das Zensurgesetz machen könnte, werden Mundschütze mit einem Kreuz darauf angezogen. Danach wurde ein Banner entrollt, welches zeigt, dass die Meinungsvielfalt in unserem Land hochgehalten werden soll und nicht Gesinnungsverbote mittels Strafrecht durchgesetzt werden sollten. (Bild HLI)

Die Unterschriften werden der Bundeskanzlei übergeben.

Die Unterschriften werden der Bundeskanzlei übergeben. (Bild HLI)

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