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62,4% Ja zum FMedG: Weil sachliche Argumente gegen die Fortpflanzungsmedizin unterschlagen wurden

HLI ist enttäuscht darüber, dass die auf dem Tisch liegenden rationalen Argumente gegen die PID nicht erkannt werden. Grund dafür sind die in den Medien bewusst präsentierten Einzelfälle von Paaren sowie Betroffenen mit schweren Erbkrankheiten und deren Leiden. Die ganzen negativen Aspekte wie Selektion und Degradierung der Embryos zum Rohstoff, der nicht geregelte Umgang mit den tatsächliche vorliegenden Resultaten des…
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Die Kontrolle der Fortpflanzungsmedizin in der Schweiz ist ungenügend

Deswegen hat HLI-Schweiz am 15. April den Kantonsarzt des Kantons Tessins aufgefordert, eine Klinik für Fortpflanzungsmedizin zu überprüfen. Anlass war ein Vergleich der Jahrestatistiken 2013 der FIVNAT und des Bundesamtes für Statistik. Demnach hätte die betreffende Klinik 210 Embryonen „aus anderen Gründen“ vernichtet, während die 26 anderen Kliniken der Schweiz in dieser Kategorie zusammen auf insgesamt 14 Embryonen kommen. Der…
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HLI-Schweiz weist Vorwürfe von ProCrea zurück

HLI-Schweiz bekannt gemacht, dass sie den Kantonsarzt des Tessins dazu aufforderte, die Klinik ProCrea zu überprüfen. Die mutmasslichen Unstimmigkeiten ergeben sich aus den Statistiken der FIVNAT und des Bundesamtes für Statistik des Jahres 2013. HLI-Schweiz hat damit keineswegs das Ergebnis der Untersuchungen vorweggenommen, sondern sieht dem Resultat mit Interesse entgegen. Die Klinik ProCrea hat mit einer Medienmitteilung reagiert und sich…
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HLI-Schweiz fordert den Kantonsarzt des Tessins auf, die IVF-Klinik Procrea zu überprüfen

Die Organisation HLI-Schweiz hat bei den Statistiken des Jahres 2013 über die assistierte Fortpflanzungsmedizin des Bundesamtes für Statistik und der FIVNAT Unstimmigkeiten bezüglich der Vernichtung von Embryonen entdeckt. Sie verlangt daher eine Untersuchung der diesbezüglichen Praxis in der Klinik Procrea, Bellinzona durch den Kantonsarzt als Aufsichtsbehörde. Unabhängig vom Ausgang der Untersuchung zeigt das Beispiel, dass die gesetzlich geforderte unabhängige Kontrolle…
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Nein zum schrankenlosen Fortpflanzungs-Medizin-Gesetz am 5. Juni!

Zusammen mit dem Komitee «Nein zu diesem Fortpflanzungsmedizingesetz» ruft HLI-Schweiz dazu auf, das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz am 5. Juni 2016 abzulehnen. Wir haben unsere Argumente in einem Flyer zusammengestellt. Für Journalisten und interessierte Personen stellen wir auf dieser Webseite zusätzlich zu den Argumenten im Flyer auch zahlreiche Links zu wissenschaftlichen Publikationen zur Verfügung. Vorbemerkung Wir nehmen das Leid kinderloser Paare ernst!…
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Vorläufig keine Eizellenspende: Taktischer Schachzug wegen Abstimmung vom 5. Juni!

Überraschenderweise votierte im Februar 2016 die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-NR) für die Abschreibung der parlamentarischen Initiative 12.487 des CVP-Nationalrats Neirynck. Dieser verlangte die Zulassung der Eizellenspende mit der lapidaren Begründung: „Es gibt weder einen biologischen noch einen ethischen Grund, zwischen diesen beiden Arten von Keimzellen (Samenzellen und Eizellen) zu unterscheiden. Die Spende von Samenzellen ist…
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Abstimmungsempfehlung, 28. Februar 2016: JA zur Abschaffung der Heiratsstrafe

Der Vorstand von HLI-Schweiz empfiehlt Ihnen ein klares JA zur Volksinitiative „Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe“ Der Text der Initiative lautet: „Die Ehe ist die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau. Sie bildet in steuerlicher Hinsicht eine Wirtschaftsgemeinschaft. Sie darf gegenüber andern Lebensformen nicht benachteiligt werden, namentlich nicht bei den Steuern und…
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Frisch gewählter Bundesrat beantwortet alle „Gretchen-Fragen“ zum Lebensrecht negativ!

Selbstverständlich mögen wir der SVP einen weiteren Bundesrat gönnen. Trotzdem ist seine Position in Lebensrechtsfragen sehr fragwürdig. Die Lebensrechts-Gretchenfragen wurden und werden vielen Politikern in entscheidenden Momenten gestellt. Offensichtlich wird keinem Mandatsträger mehr eine Karriere erlaubt, wenn er diese Fragen nicht politisch korrekt beantwortet. Zwei wörtliche Zitate in aktuellen Publikationen mögen dies illustrieren: „Können Sie sich vorstellen, Sterbehilfe in Anspruch…
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60’000 Unterschriften gegen eine grenzenlose Fortpflanzungsmedizin (u.a. PID)

Das überparteiliche Komitee „NEIN zu diesem Fortpflanzungsmedizingesetz“ hat heute zusammen mit weiteren Komitees rund 60’000 Unterschriften gegen das neue Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) fristgerecht bei der Bundeskanzlei deponiert. Damit kommt das Referendum gegen die Gesetzesrevision zustande. Das überparteiliche Komitee aus rund 50 Vertreterinnen und Vertretern von BDP, CVP, EVP, Grünen, SP und SVP will damit eine flächendeckende willkürliche Anwendung der Präimplantationsdiagnostik (PID),…
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Deutscher Bundestag schränkt „geschäftsmässige Förderung der Selbsttötung“ ein

Leider hat der Deutsche Bundestag heute nicht der besten Lösung zugestimmt. Er nahm den Antrag Brand/Griese in dritter Lesung mit 360 zu 233 Stimmen an. Dieser Vorstoss mit dem Titel „Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“ (18/5373) untersagt geschäftsmässiges Anbieten der Suizidhilfe, nicht aber die Beihilfe durch Anghörige und „Freunde“. Der Antrag Sensburg/Dörflinger/Hüppe, welcher ein komplettes Suizidbeihilfe-Verbot durchsetzen wollte, erhielt…
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