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Es geht weiter bergab mit der Fortpflanzungsmedizin in der Schweiz

Am 1. September 2017 setzt der Bundesrat das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz und dessen Verordnung in Kraft. Damit wird in der Schweiz neu die Durchführung der Präimplantationsdiagnostik (PID) möglich. Die im Labor gezeugten Embryonen können genetisch auf Erbkrankheiten und Chromosomenfehler untersucht werden – dies, obwohl letzteres gemäss Art. 119 Abs. 2 lit….
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Organspende nach Suizidbeihilfe ist ethisch besonders verwerflich und pietätlos

(Zug, 27.4.2017) Zum Artikel des Tages-Anzeigers vom 26.4.2017 nimmt HLI-Schweiz wie folgt Stellung. Der Titel „Wenn Sterbewillige ihre Organe spenden“ verharmlost die ethisch brisante Verknüpfung der Beihilfe zum Suizid mit der Organspende. In der Schweiz werden Organspenden nicht nur nach dem klassischen Hirntodkriterium durchgeführt, sondern auch zu 13,5% (2016) nach…
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Vernehmlassung Fortpflanzungsmedizinverordnung: Keine Transparenz, weichgespülte Kontrollen

Ende 2014 hat das Parlament den geänderten Art. 119 Bundesverfassung BV, SR 101) sowie das den Verfassungsartikel konkretisierende Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG, SR 810.11) verabschiedet. Der Verfassungsartikel wurde am 15. Juni 2015 von Volk und Ständen angenommen. Die Abstimmung über das geänderte Fortpflanzungsmedizingesetz  fand am 5. Juni 2016 statt. Die Inkraftsetzung des…
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Bundesgericht: der Heilsarmee ein Bein gestellt

Vorbemerkung: – Im Jahr 2015 setzte der Kanton Neuenburg eine Revision seines Gesundheitsgesetztes in Kraft, mit welcher der Zugang von Organisationen zu subventionierten Pflegeinstitutionen erzwungen werden kann. Organisationen, die notabene den assistierten Suizid anbieten. Dagegeben erhob die Heilsarmee Beschwerde beim Bundesgericht. Am 13. September 2016 fällte nun Letzteres seinen Entscheid,…
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Frankreich: Ausstrahlung von Video-Clip mit Botschaften von Kindern mit Down-Syndrom verboten

Hier können Sie den Video ansehen, den wir in unserer Weihnachtspost erwähnten. Die Ausstrahlung im französischen Fernsehen wurde höchstgerichtlich verboten, weil er gemäss Begründung auf Frauen, welche ein Kind mit Down-Syndrom abgetrieben haben, verstörend wirken könnte. Hier können Sie weitere Hintergründe dazu lesen: -> Zusammenfassender Hintergrundartikel -> den dazugehörenden Gerichtsentscheid…
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Niederlage für das Kindeswohl – Referendum gegen Stiefkindadoption für Homo-Paare scheitert

Ein schwarzer Tag für die Kinderrechte in der Schweiz. Mit grossem Bedauern nimmt das Referendumskomitee „Nein zu diesem Adoptionsrecht“ zur Kenntnis, dass die nötigen Unterschriften gegen die teilweise Zulassung gleichgeschlechtlicher Paare zur Adoption nicht zustande gekommen sind. Die Mitglieder des Komitees werden sich jedoch gegen die Durchsetzung weiterer egoistischer Interessen…
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62,4% Ja zum FMedG: Weil sachliche Argumente gegen die Fortpflanzungsmedizin unterschlagen wurden

HLI ist enttäuscht darüber, dass die auf dem Tisch liegenden rationalen Argumente gegen die PID nicht erkannt werden. Grund dafür sind die in den Medien bewusst präsentierten Einzelfälle von Paaren sowie Betroffenen mit schweren Erbkrankheiten und deren Leiden. Die ganzen negativen Aspekte wie Selektion und Degradierung der Embryos zum Rohstoff,…
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Die Kontrolle der Fortpflanzungsmedizin in der Schweiz ist ungenügend

Deswegen hat HLI-Schweiz am 15. April den Kantonsarzt des Kantons Tessins aufgefordert, eine Klinik für Fortpflanzungsmedizin zu überprüfen. Anlass war ein Vergleich der Jahrestatistiken 2013 der FIVNAT und des Bundesamtes für Statistik. Demnach hätte die betreffende Klinik 210 Embryonen „aus anderen Gründen“ vernichtet, während die 26 anderen Kliniken der Schweiz…
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